Reinhard SCHMID

Reinhard Schmid ist 1960 in Weiden i.d.Opf. geboren. Er war von früher Jugend an von surrealistisch/ phantastischer Kunst fasziniert. Allerdings hatte er auch immer ein großes Interesse an Maschinen und Technik und fuhr mehrere Jahre auf einem U-Boot zur See, bevor er sich der Glasmalerei zuwandte.

Neben einer klassischen Ausbildung führte ihn sein Vater Rudolf Schmid, ebenfalls freischaffender Künstler in neue, zumeist von ihm erfundene Techniken ein. Über die letzen 25 Jahre hat Reinhard Schmid die Bleistiftzeichnung in Verbindung mit Aquarellfarben hinter Glas perfektioniert. Durch die Verbindung mit den Techniken der alten Meister entwickelte er seinen eigenen unverwechselbaren Stil. Damit brachte er die faszinierende Technik des „Sous Verre“ (Hinterglas) auf eine neue Ebene und ist der einzige bekannte Künstler, der sie in diesem Maße beherrscht.

In den frühen 90er Jahren begann die Zusammenarbeit mit „Jaro Art Galleries“ an der Madison Ave., New York, die seine Bilder auch auf der New York Art Expo präsentierte. Schmid unterhielt über zehn Jahre lang einen zweiten Wohnsitz in Chicago und war dort auch Mitglied der „Chicago Artists Coallition“. Von 1993 bis 2013 leitete er die „Gewölbe der Geheimnisse“ in seinem Heimatort Viechtach, wo er über 10 Jahre an einem monumentalen Glaskunstwerk über die Tarotkarten arbeitete.

In seinen witzig-ironischen, oft erotisch angehauchten Bildern spielt er gerne mit verrückten Gestalten und ausgefallenen Vehikeln.  

Reinhard Schmids Bilder finden sich in privaten Sammlungen in Europa, den U.S.A. und Japan.  Seit 1990 besitzt er seine eigene Galerie und arbeitet mit Galerien in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Polen und Frankreich zusammen. Seit 2008 ist er als Mitglied der französischen Gruppe „Libellule“ an Ausstellungsprojekten in ganz Europa und Übersee beteiligt.

2010 erhielt er die „Medaille de Vermeil“ der akademischen Gesellschaft „Arts-Sciences-Lettres“ (Paris) und seit 2011 ist er im PhantastenMuseum Wien vertreten. 2014 erhielt er den Glasstraßenpreis.

2007 begann er mit den Vorarbeiten zur “Venusmaschine”, einem Kunstprojekt, das seine Bilder in die dritte Dimension erweitern wird.

 

Ausstellungen/Beteiligungen (Auswahl)

Galerie Bäumler, Regensburg
Galerie ArtAffair, Regensburg
Jaro Art Galleries, New York
New York Art Expo
Auktionshaus Nusser, München
SAFE (Salon de l’Art Fantastique European), Frankreich
Europaparlament, Brüssel
Galerie Brusen/Fantasmus, Dänemark
Galerie Princesse de Kiev, Nizza
Dreamscapes, Amsterdam
Galleria Renessans, Florenz
Salon Comparaisons, Paris

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